Mediation

anwalt_puder-mediation__1367474983.jpgRechtsanwältin Puder hat eine Ausbildung als Mediatorin nach den Grundsätzen der Bundesarbeitsgemeinschaft für Mediation ( dem ältesten Berufsverband der Mediatoren in der Bundesrepublik Deutschland absolviert) in einer Ausbildungszeit von 1 ½ Jahren.
Die Motivation hierfür ergab sich daraus, dass sie die Gestaltungsmodelle zur Konfliktregelung, die einer Rechtsanwältin im Rahmen gerichtlicher Verfahren zur Verfügung stehen, oftmals als sehr unbefriedigend empfand, da hierbei die Entscheidungskompetenz an eine dritte unbeteiligte Person abgegeben wird und sich die Konfliktparteien einem Richtspruch beugen.

Oftmals empfinden alle Beteiligten solche Entscheidungen als "Verlieren", und sowohl auf der sachlichen wie auch auf der persönlichen Ebene entsteht kein wirklicher Rechts -"friede", sondern Resignation.

Auf der Suche nach alternative Konfliktbearbeitungsmöglichkeiten erscheint das Verfahren der Mediation hierbei zukunftsweisend.
Bei der Madiation finden sich die beteiligten Parteien freiwillig zusammen, um mit Unterstützung einer neutralen dritten Person ( Mediator/in) eigenverantwortlich und fair über einen Konflikt miteinander zu verhandeln. Das Ziel ist es, möglichst im direkten Kontakt miteinander eigene Entscheidungen zu entwickeln und verbindlich zu beschließen.

Die Mediatorin begleitet und fördert diesen Prozess der Parteien als neutrale Vermittlerin.
Sie übernimmt die Verantwortung dafür, dass der Mediationsprozess unter Wahrung der Regeln der Fairness, insbesondere des respektvollen und vertraulichen, wie offenen Umgangs miteinander abläuft.

Mediation ist kein Schiedsverfahren, sondern ein Verfahren, das sich zum Ziel gesetzt hat, die Fähigkeit der am Konflikt beteiligten Menschen zur autonomen Problemlösung zu fördern..
Von diesen Grundsätzen ausgehend macht Rechtsanwältin Puder das Angebot, Sie als Mediatorin einerseits und mit der Fachkompetenz der juristischen Ausbildung dabei zu unterstützen

  • in einem Trennungskonflikt mit Ihre/m Ehe/Lebenspartner/in die Beziehung zu klären, um im Guten auseinandergehen zu können
  • im Erbfall Streit mit Miterben zu vermeiden
  • als Mieter oder Vermieter sachorientiert im Mietverhältnis Konflikte zu klären
  • Schwierigkeiten am Arbeitsplatz mit Kollegen/ Vorgesetzten zu bearbeiten
  • im Verein/ in der ehrenamtlichen Arbeit Auseinandersetzungen auf faire und offene Weise zu lösen
  • in einer Hausgemeinschaft/ Lebensgemeinschaft Regeln und Rechtsformen der Gemeinschaft konstruktiv zu klären oder geänderten Verhältnissen anzupassen